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Patricia Koelle: Das Meer in deinem Namen

Patricia Koelle: Das Meer in deinem Namen – eBook-Bestseller – Platz 1 Amazon Bestsellerliste


Buch-Tipp – eBook-Tipp – Roman – Buch und eBook – eBook-Bestseller – Platz 1 in der Bestsellerliste von Amazon

+++++ eBook-Besteller Platz 1 in der Bestsellerliste von Amazon +++++

Patricia Koelle
Das Meer in deinem Namen

Roman
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-939937-18-0 (Buch)
Auch als eBook Amazon Kindle

Carly ist bei ihrer kauzigen und übervorsichtigen Tante Alissa aufgewachsen, weil ihre Eltern früh ums Leben kamen. Niemand spricht darüber, wie es geschah, weder Tante Alissa noch Carlys distanzierter Bruder Ralph. Der Tod – der dennoch immer wieder seinen Kopf in Carlys Leben steckt – ist ebenso tabu wie alles, was mit dem Meer zusammenhängt. Ausgerechnet nach dem Meer aber sehnt sich Carly ihre ganze Kindheit hindurch. Nun ist sie erwachsen und unglücklich in ihren Chef verliebt. Als sie mit ihrer Ausbildung
fertig und arbeitslos ist, macht ausgerechnet er ihr ein Angebot: Er hat ein altes Haus am Meer geerbt, das sie aufräumen und für den Verkauf vorbereiten soll. Vier Spätsommerwochen hat sie dafür Zeit. Das ist Carlys Chance, heimlich ihrer Sehnsucht zu folgen und sich ihrer Angst und ihren verschwommenen Erinnerungen zu stellen. Vielleicht auch eine Gelegenheit, Abstand von ihrer alten Liebe zu gewinnen.

Doch kaum angekommen, stellt sie fest, dass ein Mann spurlos verschwunden ist. Wie offenbar damals ihre Eltern. Und nicht nur das, sie fühlt sich der Frau, die in dem Haus gewohnt hat, seltsam nahe. Immer wieder findet sie Notizen von dieser gewissen Henny Badonin, der sie angeblich ähnlich sieht. Auch von dem verschwundenen Joram Grafunder, offenbar Henny Badonins Freund, tauchen überall Briefe auf.

Hier am Meer scheint es so zu sein, dass die Toten nicht so unerreichbar weit fort sind wie gedacht. Nach und nach gewinnt Carly Erinnerungen an ihre Eltern zurück. Umso entschlossener ist sie, herauszufinden, was mit Joram Grafunder passiert ist, der sie fasziniert. Ob ihr das in der kurzen Zeit, die sie in dem Haus noch hat, gelingen wird? Und ob sie dabei entdecken kann, was sie mit ihrer Zukunft anfangen will?

Allein ist sie nicht mit ihren Problemen. Carlys Mut zu Neuem löst in ihrem Bruder eine erstaunliche Verwandlung aus. Und in dem Dorf an der Ostsee lernt sie neue Freunde kennen. Da sind die Nachbarin Myra, die Männer hasst, Daniel mit dem Teeladen und Jakob, der der Kapitän sein könnte, von dem Carly heimlich geträumt hat. Der weise alte Flömer und Harry, mit dem man Pferde stehlen kann. Und dann der merkwürdige Mann mit den hellen Augen, der manchmal am Strand gesichtet wird und von dem es heißt, er würde immer dann erscheinen, wenn eine Sturmflut bevorsteht

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„Das Meer in deinem Namen“ ist ein in sich abgeschlossener Roman und zugleich Teil 1 der Ostsee-Trilogie. Der zweite Band der Trilogie ist unter dem Titel „Das Licht in deiner Stimme“ erschienen.
Erhältlich als Buch und als eBook für Amazon Kindle, eBook im epub-Format und als Hörbuch.

Stichwörter: Roman, Liebe, Liebesroman, Meer, Ostsee, Ahrenshoop, Berlin, Naurulokki-Trilogie

WordPress-Blog zum Buch „Das Meer in deinem Namen“
Hier können Sie mit der Autorin und anderen Lesern über das Buch diskutieren und die Entstehung der folgen Bände dieser Trilogie mitverfolgen.

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Cover-Foto

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Marienkäfer

Marienkäfer


Stichwörter: Fotos, Bilder, Insekten, Insektenfotos, Marienkäfer, Käfer, Cover, Titelbild, Cover-Foto, Buch, eBook Patricia Koelle, Roman, Blog

Bild und Buch – Ein Marienkäfer und Die eine, große Geschichte

Dieser Blog hat den Namen „bildundbuch“. Der heutige Beitrag trägt diesem Blog-Namen Rechnung, denn er handelt von einem Bild und von einem Buch.

Das Foto zu diesem Beitrag ist schon etwas älter. Ich habe es am 30. Juni 2009 auf der Sulzbachtalaue in Dudweiler aufgenommen. Es ist zweifellos eines der besten Marienkäferfotos, die ich je gemacht habe. Mittlerweile ist dieses Foto zu großen Ehren gekommen, denn es ziert das Cover eines wunderbaren Romans, der im vergangenen Jahr als eBook in der Amazon Kindle Edition erschienen und seit Anfang Juni 2013 auch als gedrucktes Buch erhältlich ist:

Patricia Koelle
Die eine, große Geschichte
Roman

Dr. Ronald Henss Verlag

Achtung: Ab 25. Oktober 2016 als Neuausgabe im Fischer Verlag
Roman Patricia Koelle: Die eine, große Geschichte Roman

Kurzbeschreibung: An einem ganz normalen Tag in der Mitte seines Lebens steigt Busfahrer Kalle von einem Augenblick auf den anderen aus und folgt den ziehenden Wolken auf eine spontane Reise ins Blaue. Er ist auf der Suche nach einem neuen Lebenstraum und nach dem alten Gefühl, jung zu sein und alles für möglich zu halten. Außerdem ist da noch die eine, große Geschichte, die er in sich fühlt und für die er die richtigen Worte finden muss. Doch er entdeckt nicht nur Worte auf dem Weg, sondern trifft auch besondere Menschen, darunter eine Frau, deren Lächeln sich unlöschbar in seinen Gedanken festsetzt …

„Die eine, große Geschichte“ ist ein außerordentlich guter Roman, der definitiv zu den besten gehört, die ich den letzten Jahren gelesen habe. Er macht seinem Titel alle Ehre – das ist in der Tat eine große Geschichte!

Mein Marienkäfer kann sich freuen, das Cover eines solch schönen Buches zu zieren. Wer den Roman liest, wird übrigens erfahren, warum ausgerechnet ein Marienkäfer– ja mehr noch: nicht nur ein x-beliebiger Marienkäfer, sondern der Marienkäfer auf genau diesem Foto – auf dem Cover zu sehen ist. Die Autorin Patricia Koelle hat sich dieses Foto als Titelbild gewünscht und mein Marienkäfer und ich haben uns über diesen Wunsch sehr gefreut.

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Stichwörter: Fotos, Bilder, Insekten, Insektenfotos, Marienkäfer, Käfer, Cover, Titelbild, Cover-Foto, Buch, eBook, Patricia Koelle, Roman, Blog

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Reich werden mit eBooks

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Stichwörter: eBooks, Kindle-eBooks, Amazon Kindle, Verkaufsrang, eBook-Verkäufe, Verkaufsstatistiken, Buchmarkt, eBook-Markt

Reich werden mit eBooks

In einem älteren Beitrag habe ich über die Verkäufe von eBooks über den Zwischenhändler libreka! berichtet. libreka! vertreibt ausschließlich eBooks im epub-Format.

Im Folgenden geht es um eBooks für Amazon Kindle.
Auf den Amazon-Seiten kann man zu jedem eBook jederzeit den Verkaufsrang erfahren, der halbstündlich aktualisiert wird. Der Verkaufsrang gibt lediglich die relative Position eines Titels an, er sagt aber nichts über die tatsächlichen Verkaufszahlen. Anhand eines konkreten Beispiels will ich einen Eindruck über die Beziehung zwischen Verkaufsrang und Verkaufszahl vermitteln.

Eines unserer Amazon-Kindle-eBooks belegte über vier Wochen hinweg einen Rangplatz zwischen 800 und 2000. Nur stundenweise rutschte es mal leicht nach unten oder oben aus diesem Bereich. Die weitaus meiste Zeit lag der Rangplatz zwischen 900 und 1400.

Wie ist ein solcher Rangplatz zu bewerten?

Sichtweise 1: Bei Amazon findet man eBooks, deren Rangplatz über 300.000 liegt (in Worten: dreihunderttausend). Gehen wir der Einfachheit halber von 300.000 Titeln aus. Und setzen wir der Einfachheit halber unser eBook, das im Blickpunkt steht, auf den Rangplatz 2000 (obgleich die 2000er-Marke im Laufe der vier Wochen nur extrem selten unterboten wurde).
Selbst unter diesen ungünstigen Randbedingungen lässt sich sagen:
Über vier Wochen hinweg standen 99,33 Prozent aller Kindle-eBooks schlechter da.
Oder anders ausgedrückt:
Von tausend Titeln standen jeweils nur 7 Titel besser da.
Das ist in der Tat ein beeindruckendes Ergebnis, von dem die große, große Mehrheit nur träumen kann! Im Vergleich zu der riesengroßen Anzahl der Mitbewerber war dieses eBook außerordentlich erfolgreich.

Sichtweise 2: Während der vier Wochen wurden insgesamt 175 Exemplare verkauft. Im Durchschnitt also 6,25 Exemplare pro Tag. Nehmen wir mal an, dieses Niveau könnte ein ganzes Jahr lang gehalten werden, dann ergäben sich 2.282 Exemplare pro Jahr. Diese Annahme ist zwar extrem unrealistisch, aber wir drücken mal beide Augen.

Für heute lasse ich das einfach mal so stehen – der Leser mag selbst bewerten, wie gut die Chancen stehen, mit eBooks reich und berühmt zu werden.

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eBook-Markt

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Im Folgenden ein etwas älterer Artikel, der an anderer Stelle gelöscht werden musste

eBook-Verkäufe 2011
Rasanter Anstieg auf lächerlich geringem Niveau

Kein Zweifel: Der e-Book-Markt erlebt derzeit ein enormes Wachstum. Aber bevor man sich von dem Wachstum allzu sehr beeindrucken lässt, sollte man doch mal genauer hinschauen.

In meiner Mailbox landete heute ein Newsletter von libreka!

Libreka! ist einer der zentralen Dienstleister auf den E-Book-Markt. Libreka! verkauft eBooks auf einer eigenen Plattform und libreka! ist zugleich Zwischenhändler, der e-Books an andere online-Anbieter weiterleitet.

Im heutigen Newsletter meldet libreka!, dass die eBook-Umsätze, die im Jahr 2011 über libreka!  erzielt wurden, um das Dreißigfache angestiegen sind. Im ersten Quartal 2011 wurden rund 50.000 Euro Umsatz mit eBooks erzielt, im vierten Quartal waren es mehr als 1,5 Millionen Euro. Das ist wahrlich ein rasantes Wachstum! Insgesamt wurde im Jahr 2011 über libreka! ein Umsatz von mehr als 2,1 Millionen Euro erzielt.

So weit so gut – oder auch nicht gut.

Im Newsletter erfahren wir, dass bei libreka! mehr als 250.000 eBooks eingestellt sind. Das sind also mehr als eine Viertel Million. Teilt man den Umsatz von 2,1 Millionen Euro auf eine Viertel Million eBooks, dann entfallen im Durchschnitt auf ein e-Book gerade mal 8,40 Euro. Das ist natürlich ein Witz! Wenn man bedenkt, dass einige Superbestseller Zigtausende Euro abwerfen, dann kann man sich leicht klar machen, dass ein außerordentlich großer Anteil der Titel noch nicht mal einen einzigen Euro erwirtschaftet hat.

Im Newsletter erfahren wir auch, dass rund 1.500 Verlage bei libreka! teilnehmen. Im Durchschnitt hat ein Verlag im Jahr 2011 einen Umsatz von 1.400 Euro erzielt. Auch hier gibt es natürlich wieder einige wenige, die Zigtausende und Hunderttausende verdient haben – und viele, viele, viele, viele, viele, die im Grunde überhaupt nichts verdient haben.

Halten wir fest: Der eBook-Markt wächst zwar rasant, aber er ist  – in der Breite betrachtet – noch Lichtjahre davon entfernt, für Verlage (und Autoren) eine einträgliche Verdienstquelle zu sein. Sehr, sehr, sehr, sehr wenige Titel und Verlage sahnen groß ab – aber die breite Masse geht leer aus.

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Himmel-Blau

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Bergehalde Lydia

Bergehalde Lydia

Bergehalde Lydia – Libellen – Winterlibellen – Huflattich – Marienkäfer – Sonnenschein – Blau

Himmel-Blau

Gestern habe ich über den (meteorologischen) Winter 2012/2013 berichtet, der nun – Gott sei Dank! – hinter uns liegt und der der sonnenärmste und trübsinnigste Winter seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen im Jahr 1951 war.
Dabei hatte ich aber auch berichtet, dass seit Samstagmittag (02. März) die Sonne scheint und dass uns die Meteorologen zumindest bis morgen (Dienstag, 05. März) herrlichen Sonnenschein versprochen haben. Heute haben sie jedenfalls recht behalten und die Sonne scheint schon den ganzen Tag (im Moment auch). Dieses herrliche Wetter habe ich genutzt und mich gleich nach dem Mittagessen auf den Weg zur Bergehalde Lydia gemacht. Dass es sich gelohnt hat, zeigt das Foto: Heute zeigte der Himmel endlich mal die Farbe Blau. Welch ein Kontrast zu dem Foto vom Dienstag der vergangenen Woche!

Im letzten Jahr hatte ich am 1. März den ersten Schmetterling des Jahres auf der Halde Lydia fotografiert – es war ein Großer Fuchs. In der Hoffnung, dass ich vielleicht auch heute einen Schmetterling finden könnte – und für den Fall, dass ich mich zum Fotografieren niederknien oder gar hinlegen müsste -, habe ich meine (arg verschmutzte) Wanderhose angezogen. Einen Schmetterling habe ich leider nicht gesehen. Stattdessen habe ich – man höre und staune – Libellen gesehen! Klar, dass es sich um Winterlibellen handelte, denn dies sind die einzigen Libellen, die bei uns als ausgewachsene Tiere (Imago) überwintern, während sich alle anderen Libellenarten Deutschlands um diese Zeit entweder im Eistadium oder im Larvenstadium befinden. Mir war klar, dass es auf der Halde Lydia Winterlibellen geben muss, denn ich habe im November zahlreiche Exemplare gesehen, aber dennoch war ich freudig überrascht, sie bereits heute anzutreffen. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Gut, dass ich meine Wanderhose anhatte, so konnte ich unbesorgt auf dem Boden knien und ein paar Libellen aus allernächster Nähe fotografieren. Insgesamt habe ich sechs Winterlibellen gesehen – ich kann aber nicht ausschließen, dass ich ein oder zwei Exemplare sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg gesehen habe (Hinweg: 2 Exemplare, Rückweg: 4).

Mit großer Freude habe ich ein gutes Dutzend Huflattichblüten entdeckt. Auf einer Huflattichblüte konnte ich die erste Schwebfliege in diesem Jahr fotografieren.

Und außerdem konnte ich heute den ersten Marienkäfer in diesem Jahr fotografieren. Ich hatte ihn sogar auf dem Finger, aber als ich den Fotoapparat richten wollte, ist der Käfer runtergeplumpst und ich konnte ihn nicht mehr entdecken.

Kaum zu glauben, dass wir wochen- und monatelang unter dem trübsinnigen Winterwetter leiden mussten und dass bis vor drei Tagen noch alles grau in grau und düster war.

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Wintergrau

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Bergehalde Lydia am 26. Februar 2013

Bergehalde Lydia


Winter – Winterwetter – Sonnenstunden – Sonnenscheinstunden – Niederschläge – Temperatur – Deutscher Wetterdienst – meteorologischer Kalender – Jahreszeiten – Saarland – Saarlandwetter – Deutschlandwetter

Wintergrau(en) und Frühlingssonne

Es ist kaum zu glauben: Gestern, Samstag, 02. März 2013, kam um die Mittagszeit die Sonne heraus und bis zum Abend herrschte strahlender Sonnenschein. Auch im Moment – Sonntagmorgen kurz nach 08 Uhr – zeigt sich bereits die Sonne und sie wird uns wohl den ganzen Tag und auch morgen und übermorgen noch erhalten bleiben.

Warum all das kaum zu glauben ist? – Nun, hinter uns liegt der trübsinnigste Winter, den die Meteorologen aufgezeichnet haben.

Eine Klarstellung vorab: Bei der Festlegung der Jahreszeiten unterscheidet man zwischen der kalendarischen und der meteorologischen Einteilung. Laut Kalender fällt der Frühlingsanfang in diesem Jahr auf den 20. März, der Sommeranfang auf den 21. Juni, der Herbstanfang auf den 22. September und der Winteranfang auf den 21. Dezember. Der meterologische Kalender packt hingegen immer drei volle Monate zu einer Jahreszeit zusammen. Der Frühling umfasst März, April und Mai; der Sommer Juni, Juli und August; der Herbst September, Oktober und November; der Winter Dezember, Januar und Februar. Nach dem meteorologischen Kalender liegt der Winter also gerade hinter uns und wir befinden uns bereits im Frühling.

Der meteorologische Winter 2012/2013 – von ihm soll im Folgenden die Rede sein – erstreckte sich vom 01. Dezember 2012 bis zum 28. Februar 2013. Seit Wochen und Monaten hörte man allenthalben Klagen über das miserable Wetter und seit ein paar Tagen berichten alle Medien davon – Nun ist es amtlich: Laut dem Deutschen Wetterdienst war der Winter 2012/2013 der sonnenscheinärmste Winter Deutschlands seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen im Jahre 1951. Über Monate hinweg war es trüb, trüb, trüb und nochmal trüb … So wenige Sonnenscheinstunden hatte während meiner gesamten Lebenszeit kein einziger Winter. Zuvor  wurde dieser traurige Rekord vom Winter 1969/1970 gehalten.

Nicht genug, dass dies der sonnenscheinärmste Winter in Deutschland war – ausgerechnet das Saarland hat sich besonders negativ hervorgetan. Während der saarländische Winter im langjährigen Mittel 155 Sonnenscheinstunden aufweist, waren es in diesem Winter gerade mal 83 Stunden (das sind lediglich 54 Prozent des Üblichen!) – und damit hält das Saarland unter allen Bundesländern den Negativrekord. Doch auch damit nicht genug: Mit 294 Litern pro Quadratmeter (langjähriges Mittel: 255 Liter pro Quadratmeter) war das Saarland auch noch das niederschlagsreichste Bundesland. Bei diesen Negativrekorden ist es wenig tröstlich, dass die Durchschnittstemperatur mit 1,1 Grad sehr nahe am langjährigen Mittel von 1,2 Grad lag.

Dieser Winter wird uns noch  lange in – schlechter! – Erinnerung bleiben.

Aber nun liegt er hinter uns und erinnern wir uns an den Anfang: Seit gestern scheint die Sonne wieder!

Vor wenigen Minuten musste ich übrigens das Rollo meines Bürofensters herunterziehen, weil mich die Sonne zu stark blendete. – Es gibt also Grund zur Freude!

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Das Foto zeigt die Bergehalde Lydia am 26. Februar 2013. Man mag es kaum glauben: Das war noch einer der schönsten Tage im Februar!

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